17 05 2011

Für alle Freunde der klassischen Musik: Beethovens 5. aus Sicht eines Sportreporters – Die Schicksalssinfonie – Entscheidung unter Flutlicht.
Meiner Meinung nach echt gut gemacht! 😉





Punkt.

2 05 2011

So, da mein Zivildienst nun zu Ende ist und ich den Blog extra für meine Berichterstattung über den solchen angelegt habe, glaube ich, dass es wahrscheinlich sei, dass ich meinen Blog in nächster Zeit etwas vernachlässigen könnte.
Ich bin jetzt wieder zu Hause und die Menschen, für die ich den Blog geschrieben habe, sehe ich nun live und in 3D, was eh viel besser ist! (In dem Zusammenhang: „Das Leben ist beschissen, aber eine geile Grafik hat’s!“ 😉 )
Ich habe nicht umsonst den Konjunktiv verwendet; vielleich werde ich hin und wieder etwas posten wenn mir danach ist und ich ein so krasses Erlebnis hatte, bei dem ich dann denken werde, das muss die ganze Welt erfahren!! Wir werden sehen.
Jetzt werde ich meine freie Zeit genießen, mich intensivst um mein Studienplatz kümmern und diverse andere Sachen erledigen, in der Heimat und in der Ferne! 🙂
Ein unpersönliches Dank an dieser Stelle allen, einfach mal so!





Am Ende

26 04 2011

Die Tage sind gezählt, mein Zivildienst neigt sich dem Ende entgegen. Diese Woche ist noch eine letzte Freizeit in diesem Hause. Eine Freizeit, an der jeder kostenlos Teilnehmen kann. Allerdings besteht die Freizeit darin, zu arbeiten. „Ora et labora“, zu deutsch „beten und arbeiten“. Das ist der Sinn dieser Freizeit. Die Teilnehmer treffen sich hier um Gemeinschaft zu haben, zusammen zu beten, zu essen und natürlich auch zu arbeiten.
Es ist irgenwie komisch, hier zu sitzen, Mittagspause zu haben und um mich herum nur Leute zu sehen die arbeiten. Aber ich muss ehrlich sagen, ich genieße es. 😉
Ostern war ich viel unterwegs, u.a. in Lübeck und in der Heimat bei der Familie. Das habe ich sehr genossen, zumal das meine letzte Zugfahrt war, die der Staat bezahlt hat. Und gestern bin ich wieder in Mölln angekommen.
Heute morgen ging die Arbeit wie gesagt zum letzten mal wieder los und wir sind erstmal ins Chaos gestürzt. Wir haben gerackert und alles ist wieder im Lot.
Das Ergebnis waren fette Komplimente vom Personal und auch von den Gästen. Das ist das Schöne am arbeiten.
Jetzt werder ich das Wetter genießen, raus gehen und nochmal ein paar Kleinigkeiten einkaufen gehen… heute Abend kommt ja schließlich Fußball vom Feinsten 😉





Es läuft!

7 04 2011

Angekommen letzten Sonntag, angefangen zu arbeiten letzten Montag. Es war ein schöner Tag, gutes Wetter, frühlingshaft, hoch motiviert, aber die schlechte Nachricht kam erst noch: die Köchin ist krank! NEIN! Was sollte ich als armer Zivi jetzt essen!? Wovon ernähren? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf.
Aber dessen noch nicht genug ist seit zwei Tagen auch die Küchenhilfe krank. Das bedeutete die Zivis mussten ran.
So ergab es sich, dass wir heute zu dritt, also alle Zivis zusammen (und nur Zivis!), die Küche rocken mussten und den Gästen das Essen zubereitet haben. Es lief alles erstaunlich gut, was man nach mehr als Acht Monaten Tätigkeit hier auch erwarten darf. Die Chefin war sehr zufrieden mit uns und auch die Gästen scheuten kein Lob: Das war besser als bei McDonalds. Jene, die das sagten, waren zwar maximal sechs Jahre, aber das erfreut einen Zivi wie mich nur um so mehr!
Die Kindergartengruppe von über 50 Leuten fährt morgen wieder ab und ich hoffe doch sehr, dass sie glücklich und zufrieden gehen werden.





Spontan muss man sein

24 03 2011

Heute nach Feierabend war ich motiviert noch etwas spannendes zu erleben. Das lag vielleicht auch daran liegen, dass ich am morgigen Tag nicht arbeiten muss, wie dem auch sei, ein Abenteuer musste her. Ich überlegt und dachte mir einfach mal nach Hamburg zu fahren, dort wird sich schon was finden, man kann ein paar Bilder machen, das Wetter ist verheißend frühlingshaft und ich komme mal raus. Doch mein Kollege hatte die Idee spontan nach Wismar zu fahren, dort gebe es ein Schwimmbad der feinsten Sorte.

Gesagt, getan.
Eine Stunde später fanden wir uns in Wismar im Wonnemar Freizeitbad wieder.

Es war ein richtig cooler Abend, viel Wasser, starke Rutschen, wenig Leute und das Bad hatte bis 22 Uhr auf – perfekt.

Das Bad ist sehr zu empfehlen, neben Standardeinrichtungen gab es Rutschen jeglicher Art (schnell, langsam, mit Spaß, ohne Spaß, mit Reifen, ohne Reifen, mit „Zwischenbecken“, steil, dunkel, …), mehrere Schwimmbecken, Außenbereich, Whirlpool, Wellenbecken, … .

Alles in allem ein gelungener spontaner Abend!

Ein anschließender Besuch bei McDonalds machte auch den Kalorienverbrauch durch das ständige Hochlaufen der Treppen wieder wett. 😉

Völlig ausgepowert trete ich nun meinen verdienten nächtliche Schlaf an, in der Hoffnung, dass diesmal niemand brüllend um acht Uhr morgens in mein Zimmer gestürmt kommt.





Mein Tag mit meinem Moped

22 03 2011

Ich habe heute wieder einen Ausflug auf meiner Schwalbe gewagt. Das Wetter war wunderbar: die Sonne hat geschien und der Himmel war blau.
Als ich also so gemütlich durch die Stadt richtung Ortsausgang tuckelte, schaute ich in meinen wackelten Rückspiegel und sah ein Licht und wusste in den nächsten fünf Minuten werde ich von einem Zweirad überholt. Ich schaute wieder nach vorne und erschrak auf einmal bis auf die Nieren, ich wurde überholt! Aber der Zossen war so schnell – mein Herz blieb fast stehen.
Ich, hochmotiviert, dachte so bei mir selbst, den kriegst du noch, gab Gas und startete mein Dauerfeuer, hatte aber wie erwartet keine Chance.
Ich gab trotz Rückenwind, Berg-ab und Heimweh.schnell wieder auf und sah wenig später ein Auto vor mir, welches genau in dem Augenblick, als ich hinter ihm fuhr, seinen Scheibenwischer aktivierte.
Frisch geduscht und voller Glücksgefühle über den heutigen „Ausritt“ fuhr ich so wieder nach Hause.





Gera

19 03 2011

image

Mit diesem Panorama über Gera habe ich mein Handy einmal ausprobiert, nachdem ich verschiedene Funktionen entdeckt habe. Geschossen habe ich das Bild von einem Vorsprung vor dem ehemaligen Parteihotel in Gera- Debschwitz, wo heute nach einem Neubau des Hauses die „Arminiushöhe“ entstand und jetzt ein betreutes Wohnen möglich ist.